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3G-Regel im ÖPNV

Ab dem 24.11.2021 gilt: Geimpft, genesen oder getestet in Bus und Bahn

Seit Inkrafttreten der neuen Corona-Verordnung in Niedersachen und Bayern, gilt die 3G-Regel im öffentlichen Personennahverkehr. Das bedeutet: zur Mitfahrt müssen Sie geimpft, genesen oder getestet sein und einen entsprechenden Nachweis bei sich tragen, welcher auf Verlangen vorzuzeigen ist. Ausgenommen von der 3G-Regel im ÖPNV sind kleine Kinder sowie Schülerinnen und Schüler.

Corona-Bestimmungen: Häufig gestellte Fragen

Organisatorisches/Sicherheit

Was bedeutet 3G im ÖPNV?

Wer ein öffentliches Verkehrsmittel nutzt, muss entweder geimpft, genesen oder getestet sein und einen entsprechenden Nachweis darüber bei sich tragen, der auf Verlangen vorzuzeigen ist. Fahrgäste, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen bei Nutzung eines Verkehrsmittels einen Nachweis über einen negativen Corona-Schnelltest mit sich führen. Bei Fahrtantritt darf die Testabnahme nicht länger als 24 Stunden zurückliegen. Der Testnachweis ist auf Verlangen vorzuzeigen.

 

Welche Corona-Tests sind erlaubt?

Als aktueller Testnachweis anerkannt wird ein Antigen-Schnelltest einer offiziellen Teststation (maximal 24 Stunden alt) oder ein PCR-Test (maximal 48 Stunden alt).

Gilt diese Regelung auch für Schülerinnen und Schüler?

Die Einhaltung von 3G in unseren Bussen gilt nicht für kleine Kinder sowie Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen.

Für Studierende von Fachhochschulen, Hochschulen und Universitäten gilt diese Regelung nicht.

Wer kontrolliert die Einhaltung von 3G im ÖPNV?

Die Einhaltung von 3G in unseren Bussen wird durch unser Kontrollpersonal sowie staatlichen Ordnungskräfte kontrolliert. Bei Nichteinhaltung kann ein Bußgeld erhoben werden.

Das Fahrpersonal kontrolliert weiterhin nur die Gültigkeit der Fahrkarten.

Was folgt aus einer Nutzung des ÖPNV ohne Nachweis von 3G?

Bei der Nutzung unserer Fahrzeuge ohne Nachweis von 3G handelt es sich um eine bußgeldbewehrte Ordnungswidrigkeit, die vom Gesundheitsamt geahndet werden kann.

Nach § 73 Abs. 2 IfSG kann die Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße geahndet werden.

Warum werden jetzt nicht mehr Busse eingesetzt?

Obwohl die Fahrgastzahlen zurückgegangen sind, wird unser Leistungsangebot vollständig aufrechterhalten. In der Hauptverkehrszeit werden alle vorhandenen Kapazitäten genutzt. Damit steht den Fahrgästen deutlich mehr Platz zur Verfügung. Gleichzeitig sorgt die Maskenpflicht auch dann für Sicherheit, wenn die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können.

Maskenpflicht in den Bussen

Welche Masken sind zulässig?

Niedersachsen: Wer den öffentlichen Nahverkehr nutzt, muss mindestens eine medizinische Maske (OP-Maske) tragen. Das Tragen einer FFP2-Maske ist ab der Warnstufe 3 verpflichtend vorgeschrieben. Kinder unter 7 Jahren sind von der Maskenpflicht ausgenommen, Kinder von 7 bis 13 Jahren dürfen auch eine Stoffmaske tragen. 

Bayern: In Bayern gilt die FFP2-Maskenpflicht. Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 16. Lebensjahr müssen nur eine medizinische Gesichtsmaske tragen. Kinder bis zum 6. Geburtstag sind von der Maskenpflicht ausgenommen.

 

Wo gilt die Maskenpflicht?

In allen unseren Fahrzeugen und dem fahrkartenpflichtigen Bereich der Haltestellen besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

Wer muss keine Maske tragen?

Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung nachweislich von der Maskenpflicht befreit sind, sind von der Maskenpflicht ausgenommen.
Außerdem ausgenommen sind gehörlose und schwerhörige Menschen und Personen, die mit ihnen kommunizieren, sowie ihre Begleitpersonen.

Die Verpflichtung, im öffentlichen Nahverkehr eine Maske zu tragen, gilt nicht für Kinder unter sieben Jahren.

Wie weise ich nach, dass ich keine Maske tragen kann?

Der Umstand, dass keine medizinische Maske getragen werden kann, ist in geeigneter Weise glaubhaft zu machen; beispielsweise durch die Vorlage eines medizinischen Dokuments wie eines Allergiker-Passes oder einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung.

Dürfen auch Gesichtsvisiere benutzt werden?

Visiere gewähren keinen ausreichenden Infektionsschutz. Das Tragen von Gesichtsvisieren wird daher nicht anerkannt und fällt unter die Vertragsstrafe.

Darf ich beim Telefonieren bzw. für Essen und Trinken die Maske abnehmen?

Nein.

Welche Strafe gibt es für einen Verstoß gegen die Pflicht zum Tragen einer Maske?

Die Vertragsstrafe für das Fahren ohne Maske beträgt 40 €.

Gilt die Maskenpflicht auch für das Fahrpersonal?

Sofern unser Personal nicht durch andere Maßnahmen wie Trennscheiben geschützt ist, gilt auch hier das Maskengebot.