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3G-Regel im ÖPNV - Ab dem 24. November gilt: Geimpft, genesen oder getestet in Bus und Bahn.

Mit Inkrafttreten der neuen Corona-Verordnung in Niedersachen und Bayern gilt die 3G-Regel im öffentlichen Personennahverkehr. Das bedeutet: zur Mitfahrt müssen Fahrgäste geimpft, genesen oder getestet sein und einen entsprechenden Nachweis bei sich tragen, welcher auf Verlangen vorzuzeigen ist.

Als Testnachweis anerkannt wird ein Antigen-Schnelltest oder ein PCR-Test. Der Antigen-Schnelltest darf vor Fahrtantritt nicht länger als 24 Stunden alt sein und muss von einer offiziellen Teststation durchgeführt werden. Der PCR-Test darf nicht älter als 48 Stunden sein.

Ausgenommen von der 3G-Regel im ÖPNV sind Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben sowie Schülerinnen und Schüler.

Die Einhaltung von 3G unseren Bussen wird stichprobenhaft durch Kontrolleure sowie durch staatliche Ordnungskräfte kontrolliert. Ein Verstoß gegen die 3G-Pflicht stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einem Bußgeld geahndet werden.

Die häufigsten Fragen zu den neuen Corona-Bestimmungen finden Sie  HIER.